Medizin Cannabis

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hält CBD für einsatzfähig. Nach Monaten des Überlegens und Überprüfens hat man sich bei der WHO nun doch der Realität zugewandt und anerkannt, dass Cannabidiol (CBD) nur Nutzen und keine Gefahren birgt, und somit nicht als Droge eingestuft gehört. Quelle

 

„Nur durch die Verbreitung akkurater Information, gründlicheres Verständnis und verbesserte Patientenpflege werden wir in der Lage sein, diese wunderbare Pflanze zu befreien!“ (Dr. Jeffrey C. Raber, Wissenschaftler, Erfinder und Geschäftsführer von The Werc Shop, Kalifornien)

 

Arbeitshilfe für verordnende Ärzte:

  • Was ändert sich im Hinblick auf die Verordnung anderer Cannabis-basierter Medikamente?
  • Bei welchen Indikationen ist Cannabis wirksam?
  • Wann übernimmt die gesetzliche Krankenkasse die Kosten der Behandlung?
  • Was müssen Vertragsärzte noch beachten?

Dtsch Arztebl 2017; 114(8): A 352–6

 

Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM):

„Mit dem am 10.03.2017 in Kraft getretenen Gesetz zur Änderung betäubungsmittel-rechtlicher und anderer Vorschriften hat der Gesetzgeber die Möglichkeiten zur Verschreibung von Cannabisarzneimitteln erweitert. Nachfolgend erhalten Sie Informationen zur korrekten Anwendung der betäubungsmittelrechtlichen Regelungen bei der Verschreibung von Cannabisarzneimitteln….“ Hinweise für Ärzte

 

TAS e.V. – Transparenz in Arzneimittelstudien

Für einen direkten und unverzerrten Wissensaustausch zwischen Ärzten und Wissenschaftlern.

Für die Gesundheit der Menschen.

 

Kalapa Clinic (Spanien)

Erster Spezialist für die therapeutische Anwendung von Cannabinoiden

„Wir sind Teil eines internationalen Netzwerks von Ärzten und Wissenschaftlern, die ständig Informationen über die therapeutische Anwendung von Cannabinoiden austauschen.“

 

Fortbildungen für Ärzte

 

Weitere Informationen zu Indikationen, Verschreibungsmöglichkeiten und neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen

Internationale Arbeitsgemeinschaft für Cannabinoidmedikamente e. V. (IACM)

http://www.cannabis-med.org/german/patients-use.htm#bewegung

Bundesinstitut für Arzneimittel und Medikamente (BfArM)

 

Cannabis in seiner reinen, ursprünglichen Form gewinnt immer mehr an Popularität, nicht nur in der alternativen Medizin und bei ganzheitlichen Behandlungen. Jüngste Studien stellen einwandfrei fest, dass rohes Cannabis das Potential hat, die folgenden Krankheitsbilder entweder zu lindern oder völlig zu heilen:

Quelle

 

Studien

Tourette syndrome https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20520294

ADHD/ADHS https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23993465

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26235475

http://cannabis-med.org/nis/data/file/abstractbook.pdf (Grotenhermen, Milz; S. 85)

http://www.europeanneuropsychopharmacology.com/article/S0924-977X(16)30912-9/pdf